Interview: Training, Schule, Freizeit – Ist das alles noch zu verbinden?

Von Tim Wagner

Viele Lfg-Schülerinnen und Schüler haben eine sehr anstrengende Woche. Und damit ist jetzt nicht nur die Schulwoche gemeint. Lemon interviewt zu diesem Thema Chiara Carlino:

Chiara, wie sieht deine Woche aus?

„Montags, dienstags und mittwochs habe ich Schwimmtraining, meistens um die 1 ½ Stunden, donnerstags gehe ich nachmittags zur italienischen Schule, und am Freitag habe ich einen freien Tag, gehe aber auch neben dem Schwimmen joggen. Montags und mittwochs habe ich aber zusätzlich zum Training noch Schule bis 16:10 Uhr.“

Hast du neben dem Training Zeit für Hausaufgaben?

„Eigentlich nicht, meistens mache ich sie erst spät abends.“

Was machst du nach deinen Hausaufgaben?

„Schon ins Bett gehen, oder etwas essen.“

Das ist doch auch kein angenehmer Tag mehr?

„Geht, aber ich habe mich schon dran gewöhnt. Außerdem schwimme ich gerne.“

Bleibt dir bei dem ganzen Stress noch Freizeit, um dich zu verabreden?

„Wenn, dann nur am Wochenende. Ab und zu muss ich am Wochenende aber auch lernen, da ich unter der Woche auch dazu keine Zeit habe, aber ich verabrede mich trotzdem meistens am Wochenende. Manchmal auch freitags, aber ich brauche ja auch noch Zeit, um mich mal auszuruhen.“

Die meisten Jugendlichen verabreden sich ja meistens nur am Wochenende. Aber nicht jede Woche ist so verplant wie deine. Gefällt dir deine Woche trotzdem oder würdest du gerne etwas daran ändern?

„Ich könnte noch ein bisschen mehr schwimmen. ;)“

Kannst du Schule, Training und Freizeit trotzdem verbinden?

„Schule und Training ja, Freizeit manchmal mehr und manchmal weniger.“

Hast du irgendwelche Tipps für Schüler mit ähnlich verplanten Wochen?

„Ja. Seht eure sportlichen Aktivitäten, oder was ihr sonst so macht, einfach als Freizeit an. Dann macht das ganze auch gleich viel mehr Spaß, und man fühlt sich nicht so gezwungen. Und so mache ich das auch.“

Dann sagen wir danke für das Interview!

„Gerne.“

Lemon-Redakteure zu Besuch bei der WAZ

Am Dienstag, den 18.9.12, nahmen vier Lemon-Redakteure in Begleitung von Frau Mentges das Angebot der Duisburger Lokalredaktion der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (kurz: WAZ) wahr, welche die Redakteure aufgrund des Erfolges beim Deutschen Schülerzeitungspreis (Lemon berichtete) zu einem Redaktionsbesuch mit Teilnahme an der Redaktionskonferenz sowie anschließender Blattkritik eingeladen hatte.

Gegen 11:15 Uhr trafen Ida Schuster, Lara Ringel (beide Jgst. 6) und Matthias Fromm (Jgst.9) mit Frau Mentges vor dem Lehrerzimmer. Danach ging die Gruppegemeinsam zum Redaktionssitz der WAZ. Kira Schulze-Lohoff (Jgst. 12) stieß gegen 12 Uhr zu den anderen, als diese sich bereits im Gespräch mit der zuständigen Redakteurin Fabienne Piepiora befanden. Nachdem die Gäste anfangs schon ein paar aktuelle Ausgaben der WAZ zum Lesen erhalten hatten, stellte Frau Piepiora ihnen nun einige Fragen zur Arbeit bei der Schülerzeitung, aber auch zum “Leseverhalten” der Jugendlichen in Bezug auf Tageszeitungen zu Hause. Danach kam der Fotograf Lars Fröhlich und fotografierte zunächst alle Lemon-Redakteure im Portrait. Kurz darauf erschien dann auch der Chefredakteur, begrüßte die jungen “Kollegen” freundlich und trommelte die anderen WAZ-Redakteure zur Redaktionskonferenz zusammen. Zunächst wurde jedoch noch ein Gruppenbild (auch mit den WAZ-Redakteuren) im Konferenzraum gemacht. Nun durften die Lemon-Redakteure auch ihre Kritik zu der zuvor gelesen Ausgabe der WAZ anbringen, welche sich die “Profis” der WAZ aufmerksam anhörten. Dies findet auch Kira Schulze-Lohoff, Jgst. 12: “Ich fand es toll, dass man offen mit der WAZ-Redaktion über die Zeitung sprechen konnte und auch Kritik sehr gut aufgenommen wurde” erzählt sie im Interview. Nach der Kritik begann dann die eigentliche Redaktionskonferenz, bei der auch die LfG-Delegation dabei sein durfte. Die Themen der morgigen Lokalausgabe wurden festgelegt, passende Fotos ausgesucht, Anzeigen koordiniert. Alle Lemon-Redakteure und auch Frau Mentges zeigten sich sehr begeistert über die Gelegenheit, so etwas einmal zu erleben. “Es war sehr interessant zu sehen, wie eine echte, professionelle Redaktion ihren Alltag organisiert” erzählt Melanie Mentges später. Kira Schulze-Lohoff findet es “Interessant auch zu sehen, wie viel Arbeit es ist, alle Artikel zu koordinieren, sodass man später geeignete Fotos hat und [es über die Seiten gut verteilt ist]“. Nach der Redaktionskonferenz wurden die Lemon-Redakteure freundlich verabschiedet, während die WAZ-Redaktion sich wieder an ihre Arbeit machte. Vom Medienhaus am Harry-Epstein-Platz in der Nähe des Hauptbahnhofs ging es dann für die LfG-Delegation teilweise direkt nach Hause, teilweise jedoch auch noch einmal zurück zur Schule.

Abschließend war es ein gelungener Redaktionsbesuch, beim dem beide Seiten einiges über die jeweils andere erfahren konnten und infolge dessen die Lemon-Redaktion künftig hoffentlich noch professioneller und besser schreiben wird!

Lest hierzu auch den Artikel auf Seite 2 im Lokalteil der WAZ vom 19.9.12 - sofern ihr eine entsprechende Ausgabe zur Verfügung habt!

Interview mit der Theater AG

von Hilal Karademir

Letztens war ich in der Theater AG und habe für euch ein paar Fragen gestellt:

1. Wo & wann findet die Theater AG statt?

Die Theater AG findet immer montags in der 7. bis 8. Stunde, also von 13:45 bis 14:30 in der Aula statt.

2. Wer leitet die Theater AG?

Frau Dedek und Frau Kloster

3. Was wird aufgeführt?

Das Gespenst von Canterville. Die Zettel hängen auch schon an manchen Türen in der Schule.

4. Wie seid ihr auf das Stück gekommen?

Gar nicht. Unsere Lehrerin hat es ausgesucht.

5. Macht es Spaß?

Jaaaaa!

 6. Muss viel Text gelernt werden?

Es kommt drauf an, welche Rolle man hat. Beispielsweise muss die Hauptrolle sehr viel Text lernen.

7. Ist das nicht anstrengend, wenn man auch für die Schule lernen muss?

Nein. Im Gegenteil, es macht sehr viel Spaß.

8. Wer kommt zur Aufführung?

Wahrscheinlich kommen der Direktor und unsere Eltern. Wer sonst noch kommen möchte, kann auch Tickets kaufen.

9. Wie fühlt man sich auf der Bühne? Seid ihr nervös?

Man fühlt sich groß und man ist nicht wirklich nervös.

10. Wie kann man mitmachen? Und kann man auch mitmachen, wenn man nicht gut schauspielern kann?

Wer mitmachen möchte, kann einmal kommen und zuschauen. Allerdings soll man dann auch beim 1. Mal entscheiden, ob man mitmachen möchte oder nicht. Man kann auch einfach so mitmachen: vielleicht die Kostüme organisieren. Aber besser wäre es, wenn man schauspielern kann, denn dann ist das für das Theater besser.

Vielen Dank für das Interview!

Mottowoche der Abiturienten

Dominique, Ida und ich haben heute eine Schülerin interviewt, die in einem lustigen Storchkostüm steckte.
Diese Schülerin heißt Jil-Jasmin Thoede. Hier das Interview:

Lemon: Warum veranstaltet ihr überhaupt so eine Mottowoche???
Jil- Jasmin: Weil das unsere letzte Woche am Landfermann-Gymnasium ist und wir das feiern wollen!
Lemon: Macht euch das bis jetzt Spaß?
Jil-Jasmin: Ja den meisten, manche wollen sich nicht verkleiden und stehen in der Ecke, aber alle, die oben vor der Aula stehen, feiern.
Lemon: Welche Mottos kommen denn noch?
Jil-Jasmin: Also, am Dienstag verkleiden wir uns als “Nutten und Zuhälter”, am Mittwoch haben wir das Motto “Verschiedene Kulturen”, am Donnerstag haben wir das Motto “Verschiedene Berufe” und am Freitag ist unser “Assi-Tag”.
Lemon: Wie habt ihr über die Mottos entschieden?
Jil-Jasmin: Wir haben alle abgestimmt.
Lemon: Hast du Angst vor dem Abitur?
Jil-Jasmin: Nein
Lemon: Ist Alkohol erlaubt?
Jil-Jasmin: Nein, natürlich nicht in der Schule.
Lemon: Was habt ihr noch an den Nachmittagen vor?
Jil-Jamin: Am Donnerstag übernachten wir alle in der Schule und am Freitag machen wir ein Picknick im Innenhafen.
Lemon: Danke für das Interview!!!!

Die ersten Mensa-Meinungen

Von Paula Modric, Ida Schuster, Frida, Rahene, Lara Ringel und Dominique Gérard

Seit kurzem ist die Cafeteria in die Mensa umgezogen. Wie früher stehen maximal drei Personen hinter dem Tresen. Wie in der alten Cafeteria gibt es dort viel Drängelei und Schubserei, manchmal wird man von der Seite angeraunzt, man solle sich hinten anstellen, obwohl man kein Anfang und kein Ende der Schlange sehen kann. Das Gute an dem Umzug der Cafeteria sind die vielen neuen Sitzplätze, die es in der alten Cafeteria nicht gab. Dort kann man sich ausruhen oder ganz gemütlich mit Freunden quatschen.
Lemon hat die ersten Meinungen für euch!

Lemon: Wie gefällt dir das Aussehen der Mensa?
Amos Strauss, 5. Klasse: Ich finde es gut, aber es sind zu viele Fenster.
Lemon: Was stört dich an den Fenstern?
Amos: Dass die Leute immer reingucken, klopfen und so nervige Sachen machen.
Lemon: Und das Essen?
Amos: Könnte besser sein. In der Pommesbude schmecken mir die Pommes viel besser.
Lemon: Hast du noch irgendwelche Verbesserungsvorschläge?
Amos: Getränke wären nicht schlecht

Lemon: Wie schmeckt dir das Essen?
Vivien Kehnen, 8. Klasse: Es schmeckt etwas ungewürzt und so als wäre es ein Fertiggericht!!!
Lemon: Wie findest du die Leute hinter der Theke?
Vivien: (lacht) Sie sind ganz nett.
Lemon: Wie findest du sieht die Mensa von außen aus?
Vivien: Sie sieht ganz ok aus.
Lemon: Hast du Verbesserungsvorschläge?
Vivien: Ja ich hätte gerne Essen nach Wunsch.
Lemon: Bist du denn im Großen und Ganzen zufrieden?
Vivien: Es geht so, hätte mehr erwartet.
Lemon: Findest du das der Platz reicht für all die Klassen?
Vivien: Ja, ist ganz gut so.
Lemon: Hätte dir die Cafeteria gereicht oder bist du froh das es nun eine Mensa gibt?
Vivien: Die Cafeteria hätte echt gereicht.

Interview mit Anna Schwarzer
Lemon: “Wie hat dir das Essen in der Mensa geschmeckt?.”
Anna: “Schlecht,ungewürzt und wie ein Fertiggericht.”
Lemon: “Wie, findest du, sieht die Mensa aus?”
Anna: “Ganz gut.”
Lemon:” Meinst du, dass sie groß genug ist?”
Anna: “Ja.”
Lemon: “Bist du zufrieden mit der Mensa?”
Anna: “Nein.”
Lemon: “Hast du Verbesserungsvorschläge?”
Anna: “Ja, man sollte Salz benutzen.”
Lemon: “Eine letzte Frage: In welche Klasse gehst du?”
Anna: “8d”
Lemon: “Danke für das Interview.”

Auch die Lehrer durften schon Probe-essen. Im Gegensatz zu den Schülern waren sie von dem Mensa-Essen begeistert, fanden es gut gewürzt, die Auswahl sehr vielfältig und die Menge absolut in Ordnung. Lemon wird die Entwicklung weiterhin für euch dokumentieren!

Mach doch mal Theater!

Von Ida Schuster

Jeden Dienstag in der 7. Stunde gibt es Theater. Schultheater. Die beiden Referendarinnen Sonja Dedek und Carina Kloster leiten die AG. Mit Aufwärm-Spielen sollen sich die theaterbegeisterten Schülerinnen und Schüler schonmal auf ihre Auftritte vorbereiten. “Heute morgen bin ich um acht Uhr aufgetreten”, behauptet gerade ein Schüler. Besonders freundlich schaut er dabei nicht. “Du bist wütend”, vermutet eine Schülerin. Skeptisch wackelt er mit dem Kopf. “Achte auf seine Körperhaltung”, hilft Carina Kloster. “Achso, du bist arrogant!”

Während die Schülerinnen und Schüler weiter an ihrem Ausdruck arbeiten, interviewe ich Carina Kloster:

Lemon: Wie sind sie auf die Idee gekommen so eine AG zumachen?

Frau Kloster: Ich habe früher selber Theater gespielt, auch in einer AG. Dann hatte ich einfach Lust so etwas selber auszuprobieren.

Lemon: Welches Stück werden sie spielen?

Frau Kloster: Das Gespenst von Canterville.

Lemon: Gefällt es den Schülern?

Frau Kloster: Ja, wir haben ihnen verschiedene Stücke angeboten, und sie haben sich dieses ausgesucht.

Lemon: Glauben sie das es gut funktionieren wird?

Frau Kloster: Ja, das will ich hoffen.

Lemon: Danke für das Interview!

Bericht: Zeitzeuge stellt sich Fragen der Schüler

Die Klasse 9b hatte am Mittwoch eine ganz besondere Gelegenheit, etwas über Zeitgeschichte zu erfahren: Herr Heinrich Kubeneck (*1922) besuchte den Geschichtsunterricht der Schüler und erzählte fast zwei Stunden von Deutschland unter der Herrschaft der Nationalsozialisten. Hier eine kurze Zusammenfassung seiner Geschichte:

Herr Kubeneck wuchs in Walsum auf, das damals noch nicht zu Duisburg gehörte. Er besuchte acht Jahre die so genannte „Volksschule”. Danach ging er einige Jahre auf verschiedene Klosterschulen. Als diese geschlossen wurde, ging er ein Jahr lang auf das Landfermann, bevor er vom Militär eingezogen wurde. Entgegen seiner Befürchtungen war er nicht in Russland, sondern den ganzen Krieg über in Nordnorwegen stationiert. Nach dem Krieg kehrte er nach Duisburg zurück und besuchte auch wieder das LfG, zu dem er noch heute guten Kontakt hat.

Als Hitler 1933 die Macht übernahm, besuchte Herr Kubeneck noch die Volksschule. Er habe kaum Veränderung gespürt, erzählte er. Tatsächlich hat er zunächst gar nicht gewusst, was ein Hakenkreuz ist. Als er die Volksschule abschloss, versuchte er, einen Beruf zu finden. Da er aber nicht Mitglied der HJ (Hitlerjugend) war, bekam er keine Stelle. Also besuchte er eine Klosterschule.

Er musste die Klosterschule mehrfach wechseln. Er erzählte, dass man es sich zu diesem Zeitpunkt (Hitler war schon einige Jahre an der Macht) schon abgewöhnt hatte, die Politik in Frage zu stellen. Dies wurde ein wenig aufgerissen durch österreichische Studenten, die in seine deutsche Klosterschule gekommen waren, weil diese Schulen in Österreich verboten worden waren. Diese Studenten redeten so frei über Politik, wie es ihren deutschen Kommilitonen gar nicht in den Sinn gekommen wäre. Die deutsche Propaganda hatte ihr Ziel erreicht.

Bis 1938 schlossen die Nationalsozialisten alle Klosterschulen – so auch die, die Herr Kubeneck besuchte. Er beschloss, nach Duisburg zurückzukehren und das Landfermann-Gymnasium zu besuchen, das damals noch ein reines Jungengymnasium war. Auf Nachfrage der Schüler erzählte er, wie es damals am LfG aussah: “In den Klassenräumen hing natürlich das Bild von Adolf Hitler. Das war aber nichts Besonderes, das hing auch in jedem Amt.” Außerdem gab es auch einen Fahnenmast, an dem die Hakenkreuz-Flagge hing. Bei vielen Schulen hing außerdem noch die Flagge der HJ. Die durfte aber am LfG nicht gehisst werden, weil nicht genügend Schüler Mitglied waren. Einige Schüler habe das schon geärgert, aber es habe nicht so viele Nazis gegeben, berichtete er.

1940 wird Herr Kubeneck vom Militär eingezogen. Er und seine Kameraden waren sich sicher, nach Russland gehen zu müssen, aber als der Zug schließlich in Schweden ankam, begriffen sie, dass es wohl nach Norwegen gehen würde. So kam es auch. In Norwegen hatte er es vergleichsweise gut. Er berichtete von dem “neutralen” Schweden, dass es mit der Neutralität wohl nicht so genau nahm. Tatsächlich ließ Schweden neben dem enormen Erzverkauf an Deutschland auch deutsche Züge mit Soldaten und Waffen ohne weiteres passieren. Die wohl schockierendste Geschichte handelt aber davon, wie seine Abteilung einen neuen Vorgesetzten bekommt, der ihnen erzählt: “Hört mal, die Juden in den Lagern, die werden vergast!” Die Reaktion der Soldaten: “Nein! Das kann doch nicht sein!” Keiner hatte etwas ähnliches geahnt.

Für Herrn Kubeneck ging der Krieg glimpflich aus. Auch die meisten seiner Klassenkameraden haben überlebt. Nachdem er nach Deutschland zurückkehrt war, besuchte er schon bald wieder das LfG. Später wurde er Kaufmann, erst angestellt, dann machte er sich in der Ölbranche selbstständig. Fast alle seine Kinder besuchten das LfG.

Die Klasse 9b möchte sich bei Herrn Kubeneck für diesen einmaligen Einblick bedanken.

 

Angewandte Mathematik in der Mathe-AG

Nikolas erzählt von der Mathe-AGVon Ida S. und Dominique Gérard

Damit wir Schüler uns in der Mittagspause – nach oder vor dem Essen - nicht langweilen, bieten einige Lehrer AGs an. Die Referendare Janine Pottek und Hannes Piffko bieten die sogenannte Mathe-AG an. Hier nun ein Interview mit dem Mathe-AG Teilnehmer Nikolas Friedrich Schuster:

Lemon: Wie findest du dieses AG-Angebot?

Nikolas: Es gefällt mir hier sehr gut, weil ich mich hier noch intensiver als sonst mit Mathe beschäftigen kann.

Lemon: Hast du schon etwas anderes als diese AG ausprobiert?

Nikolas: Ja, ich war bei der Redaktionssitzung der Schülerzeitung dabei. Und es gefiel mir.

Lemon: Warum nimmst du nun dieses Angebot wahr?

Nikolas: Wie oben schon genannt beschäftige ich mich gerne mit Mathe und hier kann ich das sehr intensiv machen. Es macht mir Spaß!!!

Lemon: Was ist alles noch geplant was ihr durchnehmen wollt?

Nikolas: Durchnehmen werden wir noch “Kürzeste-Wegeprobleme”, was bedeutet, man lernt mit einer Straßenkarte von A nach B den kürzesten Weg zu nehmen, Fibonaccizahlen was ich noch nicht erklären kann, denn die bzw. deren Anwenung nehmen wir ja erst noch durch und als letztes noch Matheprogramme am PC.

Lemon: Hast du noch andere Vorschläge für die Mittagspause?

Nikolas: (lacht) Ja, ABSCHAFFEN!!!

Lemon: Möchtest du in der Mathe-AG bleiben oder etwas anderes ausprobieren?

Nikolas: Ich möchte sehr gerne bleiben.

Lemon: Hast du Verbesserungsvorschläge für die AG?

Nikolas: Generell nicht, aber mehr Teilnehmer währen schön!!!

Lemon: Danke für dieses Interview!

Interview mit Herrn Kleinschnellenkamp zur Schulmensa


Von Jessika Hallinna

Wann wird der Bau der Schul-Mensa abgeschlossen sein?
Herr Kleinschnellenkamp: Ende 2011 wird der Außenbau fertig sein.Dann folgt die Inneneinrichtung. Ich schätze, dass wir im 2. Halbjahr das erste Mal in der Schul-Mensa essen können. Die einstündige Mittagspause wird es demzufolge ab dem 2. Halbjahr geben.

Wo wird die Cafeteria hinkommen?
KP: Die Cafeteria wird in die Mensa ziehen und wird den ganzen Tag geöffnet sein.

Wie wird man das Essen bestellen können?
KP: Es wird einen Monatsplan geben. Das Essen wird man dann im Internet bestellen können.

Wird die Mensa nicht zu klein sein, wenn man die große Schüleranzahl beachtet?
KP: Nein, ich denke nicht, dass die Mensa zu klein sein wird. Ich habe andere Schulen besucht, die schon eine Mensa besitzen und deren Mensa war ähnlich groß bei ähnlicher Schüleranzahl.

Vielen Dank für das Interview!